Ich setze mich für eine menschen- und familienfreundliche Stadtgestaltung ein: sichere Wege, kurze Distanzen und lebendige Plätze, an denen sich alle Generationen wohlfühlen – Kinder, Jugendliche, Familien und Seniorinnen und Senioren.
Lassen Sie uns mehr Begegnungsorte schaffen, die Austausch und Gemeinschaft fördern. Unsere Stadt verfügt über eine gute Betreuungssituation in Kindertageseinrichtungen – diese Qualität möchte ich sichern und weiterentwickeln. Der öffentliche Raum gehört allen: Ich stehe für eine gerechte und sichere Nutzung durch alle Verkehrsteilnehmenden – mit besonderem Augenmerk auf die „Schwächeren“: Kinder, Senior:innen, Fußgänger:innen, Radfahrer:innen, Menschen mit Einschränkungen.
Für eine starke Zukunft braucht Penzberg solide Finanzen und eine vorausschauende Planung wichtiger Projekte.
Ich setze auf haushalterische Disziplin, aber auch auf kreative Lösungen: etwa bürgergenossenschaftliche Modelle, um kulturelle Angebote langfristig zu sichern, sowie eine Bürger- und Kulturstiftung für freiwillige Leistungen. Unsere Betriebe und Unternehmen sind zentral für ein lebendiges Penzberg. Ich möchte, dass wir uns am Prinzip der Gemeinwohl-Ökonomie orientieren – ökonomisch stark, ökologisch nachhaltig und sozial gerecht. Wo immer möglich, sollten wir pragmatische, ressourcenschonende Lösungen umsetzen und interkommunal zusammenarbeiten, um Synergien zu nutzen.
Auch in Penzberg spüren wir die Folgen des Klimawandels. Unser Ziel ist Klimaneutralität – durch lokale, realistische und sozial gerechte Maßnahmen. Dazu gehören mehr Grünflächen, Entsiegelung, Brunnen, Wasserläufe und Trinkstationen, um unsere Stadt klimaresilient zu gestalten. Zudem braucht es eine aktualisierte Katastrophenschutzplanung, damit wir auf Krisen besser vorbereitet sind. Im Verkehr setze ich mich für mehr Sicherheit und Fairness ein: neuralgische Punkte sollen zugunsten schwächerer Verkehrsteilnehmender entschärft werden. Das Mobilitätskonzept möchte ich Schritt für Schritt umsetzen – ökologisch, finanziell tragfähig und bürgernah.
Wir haben ein starkes Kinder- und Jugendangebot – das gilt es zu sichern und an neue Lebensrealitäten anzupassen. Unsere Schüler:innen brauchen Schulgebäude, in denen sie sie sich wohlfühlen und in denen sie gerne lernen.
Für Feuerwehr und BRK möchte ich eine langfristige Perspektive schaffen, damit sie auch künftig verlässlich für unsere Sicherheit sorgen können. Mit Blick auf die wachsende Zahl älterer Menschen will ich die Seniorenarbeit stärken – mit mehr Teilhabe, Begegnung und Unterstützung im Alltag.
Demokratie lebt vom Mitmachen. Bürgerschaftliches Engagement ist das Rückgrat unserer Stadtgesellschaft – das verdient mehr Wertschätzung und Unterstützung. Ich stehe für mehr Bürgerbeteiligung, besonders durch die Schaffung eines Jugend- und eines Familienbeirates. Unsere Bildungseinrichtungen sind die Grundlage für Zukunftschancen und ein gutes Leben in Penzberg – sie müssen gestärkt und gesichert werden. Penzberg ist eine Stadt des Miteinanders: Ich möchte den Gemeinsinn stärken und Räume schaffen, in denen Begegnung und Dialog selbstverständlich sind.
Unsere Sport- und Freizeitanlagen werden von vielen Vereinen mit Leben gefüllt – sie sollen auch künftig allen offenstehen und finanzierbar bleiben. Die kulturellen Einrichtungen wie das Metropol, die Oberland Theaterbühne, der Bürgerbahnhof, die Musikschule, die Bücherei und unsere beiden Museen machen Penzberg lebenswert. Sie gilt es zu sichern und weiterzuentwickeln. Ich setze mich für ein Penzberg ein, das Vielfalt als Stärke versteht – Integration, Kultur und Sport gehören zusammen. Das Ehrenamt ist ein zentraler Baustein unseres Zusammenlebens. Vereine und Organisationen leisten Großartiges – das möchte ich sichtbarer machen und gezielt fördern.
Lassen Sie uns gemeinsam ein Zielbild „Penzberg 2035“ entwickeln. So geben wir unserer Stadt eine klare Richtung und Raum für neue Ideen. Ein zentrales Anliegen ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum – gutes Wohnen muss für alle möglich sein. Der digitale Wandel bietet Chancen für Verwaltung und Bürgerschaft. Wichtig ist mir, dass keine Bevölkerungsgruppe zurückgelassen wird. Unsere städtische Verwaltung möchte ich so aufstellen, dass sie die Herausforderungen der Zukunft – digital wie analog – souverän und bürgernah meistern kann.
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